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Snowboard ABC

Air & Style: Veranstaltung für Snowboarder mit Sprüngen, Show und Party.

Air to fakie: Sprünge bei denen man rückwärts landet.

Air: Luftstand, Sprünge bis zu einer halben Drehung.

Air: wörtlich übersetzt steht es für Luft. Gemeint sind jedoch allgemein Sprünge über Kanten und Buckeln .

Alley oop: Alle Tricks in der Pipe, bei denen man eine Drehung bergwärts gegen die Fahrtrichtung macht.

Alpin: Pistenorientiertes Fahren. Obergriff für Wettkampfdisziplinen (Duell, PSL, GS...). Fahren mit Plattenbindung und Schalenschuh.

Anti Rutsch Pad: Gummimatte, die zwischen die vordere und hintere Bindung geklebt wird.

ASA: Austrian Snowboard Association

Asymmetricals: asymmetrisch konstruierte Snowboards mit an beiden Seiten verschieden positionierten Taillierungen, die nach verschiedenen Konstruktionsprinzipien verschoben werden.

Aufbiegung: ist der Radius von Nose und Tail, wird auch als Scoop bezeichnet.

Austria Cup: Nationale Rennserie.

Austria Snowboard System: Ausbildungssystem in Österreich.

Back Flip: Rückwärtssalto.

Back Scratcher: Sprung, bei dem der Springer ins Hohlkreuz geht und die Fersen zum Rücken hochzieht.

Backside Air: allgemeiner Begriff für Sprünge in der Halfpipe, die über die Backside-Kante angefahren werden.

Backside Air: Mit der vorderen Hand wird die Fersenkante gegriffen

Backside Turn: Schwung der über die Backside Kante gefahren wird.

Backside Wall: Die Seite der Halfpipe, die mit der Fersenkante hochgefahren wird.

Backside: Allgemeiner Begriff für Fahrten und Sprünge, bei denen die Fersenkante belastet wird.

Backside Grabs: Tricks, bei denen man mit einer Hand auf die Fersenkante greift.

Backside Invert: Hintere Hand im Schnee, vordere Greift an die Zehenkante (Backside Manöver).

Backside Manöver: Körperrückenseite zur Wall.

Backside Spins: Drehungen, bei dehnen von der Fersenkante abgestoßen wird und Ferse und Rücken schauen bei der Drehung nach innen

Bail: Kontrollierter Sturz.

Bank: Steilkurvenartige Geländeerhebung.

Banked Slalom: Slalomstrecke mit Steilkurven.

Barrell Roll: Salto in der Halfpipe.

Base Angulation: Der Winkel, der beim Kanten des Boards zwischen Boardunterseite und Schnee entsteht.

Base Cleaner: Wachsentferner.

Base: Belag - Lauffläche des Boards.

Baseless: Bindung ohne Bodenplatte.

Baseplate: Grundplatte einer Bindung.

Basics: 1 einfache Grundlagentricks. 2 Alpin, Anfängerschwünge 3 die Grundlagen des Boardens.

Betty: Weibliche Begleiterscheinung von Snowboardpros.

Bewegungsbein: ist immer das hintere Bein.

Biegelinie: Die Kurve der Snowboardunterkante des an Schaufelansatz und Snowboard-ende frei aufliegenden Boards bei Belastung in der Boardmitte.

Blind Side: Drehung um die Körperlängsachse (Spin) nach hinten über die Backsidekante.

Blunt: Stilart oder Slide mit den Nose- oder Tailbereich auf dem Coping.

Board Bag: Snowboardtaschen zum Schutz und Transport der Boards.

Board Stopper: Brettbremse ähnlich der Skibremse.

Boardercross: Rennen, bei dem mehrere Teilnehmer gleichzeitig einen Hindernissparcour im KO. System bewältigen.

Boarders Inn: Snowboardmesse in Innsbruck.

Boardlänge: Länge der Lauffläche, gemessen von der Boardspitze bis zum Boardende.

Bone out Strape: Bindungsriemen, der bei einer Softbindung über den Rist geht.

Body Slide: Schwungstil mit extremer Innenlage, Körper rutscht mit am Schnee

Boned/Bonen: Stilform bei Freestylesprüngen. Durchstrecken des einen und Anhocken des anderen Beines.

Bonken: Anspringen eines Gegenstandes aus Holz, Metall Kunststoff etc. mit Tip oder Tail des Boards

Bottom Trick: Trick auf der Piste.

Buckle: Schnalle bei der Schalenbindung.

Buddy System: 1. Partnersystem zur Sicherung in der Anfängerschulung. 2.Sicher-heitssystem in Variationen beim  Boarden.

Buddy: Freund, Partner.

Bumps: Buckel.

Burton: Boardhersteller aus den USA, mit Sitz in Innsbruck.

 

Cab (Allerial): Rückwärts angefahrener Frontside 180° in der Pipe oder Quater mit dem Rücken auf 

der Außenseite der Drehung.

Camber: Vorspannung.

Camps: Trainingslager für Snowboarder.

Canting: Verkanten der Bindung oder des Fußes durch Ausgleichskeile.

Canting-Keil: Kunststoffkeil, der unter die vordere oder hintere Bindung gelegt wird, um die Standposition zu verändern.

Carving: "Schneiden", extremes Kurvenfahren ohne Rutschphase, über die Kante fahren, Geschnittener Schwung.

Cat Turn: Geschnittener Schwung, der direkt durch den Wechsel von der Kurvenaußenkante ausgelöst wird. Kurve wird 

auf der Kante ausgefahren.

Centering: Möglichkeit der mittigen Ausrichtung der Bindung in Bezug auf die Boardbreite.

Clicker: Step in System für Softboots.

Cliff: Felsklippe, die übersprungen wird.

Coach: Trainer und Betreuer eines Snowboardteams.

Contest: Veranstaltung mit Rennhöhepunkte für Snowboarder.

Continental Open: Unterste Stufe der internationalen Rennserie der ISF.

Cool: Klasse, toll, super.

Coping: Die linke und rechte kante der Halfpipe, wo Wall und Table zusammenstoßen.

Core: Snowboardmittellage aus Holz.

Corkscrew: Ein über den Kopf gedrehter Trick mit schräg liegender Körperachse, der sich wie ein Korkenzieher dahinschraubt:

Course: Rennstrecke.

Cruisen: Gemütliches stressloses Herumfahren.

Crystal Glide Finish: Spezielles Snowboardtuning, Steinschliff des Belags.

Cut: Auswahl der Rennfahrer die ins Finale kommen.

 

Dealer: Snowboardverkäufer.

Deck mat: Anti-rutsch Matte.

Dee Luxe: Softbootserie der Firma Raichle.

Desaster: Trick, bei dem das Brett quer zur Flugrichtung in der Mitte auf einer Kante aufliegt (Air to Desaster).

Direktional: richtungsgebunden.

Direktionals: Nose und Tail unterscheiden sich im Shape.

Disk: Drehteller bei einer Plattenbindung.  

Doubeln: Zwei Roller mit einem Sprung überspringen.

Downhill: Abfahrt.Schnelle Schußfahrt.

Drift Turn: Schwung bei dem das Board quer zu Kante gedreht wird.

Driften: Rutschen.

Drop in: Ausdruck für Einfahren in die Halfpipe oder Piste.

Duck Tape: IsolierBand.

Duckstance: Duckfoot, Enten-stand, die Bindungen stehen nach außen.

Duel: Parallelslaom.

Duotone: Boardhersteller, nur im Freestylebereich.  

 

Edge Grip: Kantenhalt.

Edge: Kante; Rand einer Schneewechte. Stahlkante.

Edging: einen Schwung machen, indem man die Kante des Boards einsetzt.

Effektive Kante: Länge der Kante, die bei Belastung den Schnee berührt.

Elguerial: 360° invert, Fakie angefahren. (Backside Manöver).

Emery: Französischer Bindungshersteller.

Entry Jump: Erster Sprung in einer Halfpipe.

Equipment: Ausrüstung.

Event: Veranstaltung für Snowboarder.

Extrudiert: Belagsart, bei der flüssiger Kunststoff durch Formdüsen gepresst wird.

 

Face Plant: Sturz, bei dem das Gesicht zuerst auf dem Schnee landet.

Fahrposition: Transversale Schulterachse ist ca 40° bis 120° quer zur Längsachse, abhängig von Bindungsposition.

Fakie to Fakie: Bedeutet rückwärts anfahren und rückwärts landen, es gibt daher nur volle Drehungen wie 360°, 720°, 1080°.

Fakie: rückwärts.

Falllinie: Gedachte Verbindungslinie zwischen dem höchstens und dem tiefsten Punkt einer Piste.

FIS: Federation International du Ski - Internationaler Skiverband.

Flat: Flachstück das zwischen den beiden Halfpipewalls liegt.

Flat: Flachstück der Halfpipe.

Flex: Ist die Rückstellkraft der verwendeten Boardmaterialen. Biegeverhalten bei Bindung, Schuh und Board.

Flip: Salto, gerade Drehung über dem Kopf vorwärts und rückwärts (Backflip).

Flow: Softboot und -bindungshersteller, Tochterfirma von Neill Pryde.

Foam-Bauweise: Herstellung aus Kunstoffschaum, für Boards mit geschäumten Kern.

Freecarveboard: Alpinbrett, das gutmütig zu fahren ist und sich für alle Geländeformen eignet.

Freecarven: Freeriding auf der Piste.

Freecarven: Freies Fahren unter Ausnutzung aller Möglichkeiten auf der Piste, um geschnittene Schwünge zu fahren.

Freeriden: Freies Fahren unter Ausnutzung aller Möglichkeiten im Freien Gelände.

Freestyle: Allgemein für trickorientiertes Fahren, Wettkampfdisziplin für Halfpipe.

Freestyle: Oberbegriff für Sprunge und Figuren in der Luft oder auf der Piste.

Freestyleboard: Board mit stark aufgebogener Nose und Tail.

Front Loop: Vorwärtssalto.

Frontside: allgemeiner Begriff für Fahrten und Sprünge, bei den die Zehenkante belastet wird.

Frontside Grabs: greifen der der Zehenkante bei Airs, Flips und Corkscrews.

Frontside Invert: Vordere Hand im Schnee, hintere greift an die Zehenkante.

Frontside Manöver: Körper-vorderseite zur Wall.

Frontside Spins: Drehungen, bei denen von der Zehenkante abgestoßen wird und Zehenkante und Brust bei der 

Drehung nach Innen schaut.

Frontside Turn: Durch Belastung der Zehenkante ausgelöster Schwung (Körpervorderseite zum Kurvenmittelpunkt).

Frontsidewall: Die Seite der Pipe, die auf der Zehenkante hochgefahren wird.

Fun Box: Obstacle in Pyramidenform, mit abgeflachter Spitze, welche man von mehreren Seiten anfahren kann.

Funbox: Obstacle in Pyramidenform, das gerade sowie schräg (frontside wie backside) anzufahren ist und in der Mitte 

einen Table hat, der meistens von drei Seiten zu überspringen ist.

 

Gap: Lücke; zb. Strasse , die mit einem Jump übersprungen wird.

Gas-pedal: Kunststoffteil, um die Grundplatte bei Freestyle-bindungen zu verlängern.

Gay Twist: Fakie 360 Mute Grab.

Gesintert: Belagsart, bei der Kunststoffteilchen unter Druck verschmolzen werden.

Girlande: siehe Welle.

Girlie: ein Snowboardbabe.

Gloove Loop: Handschuh-schlaufen.

Gloves: funktionelle Snowboard-handschuhe.

Goofy: Bezeichnung für die Stellung des Fahrers bzw. die Bindungsposition, bei der der rechte Fuß in der vorderen 

Bindung steht.

Grab: Greifen des Boards in der Luft während eines Airs, Spins, Flips, etc.

Grind: In Fahrtrichtung auf dem Belag auf einem Rail rutschen.

 

Haakon Flip: Fakie angefahrener Flip mit ganzer Schraube.

Halfpipe: Halbe Röre aus Schnee, zum hin und herfahren.

Halfpipe: Halbe Röre aus Schnee.

Handplant: einarmiger Handstand auf dem Coping der Pipe

Handrail: Geländer (Stiegen) zum Rutschen mit dem Board.

Hands down: Schwungstil, mit hängenden Armen

Hangausgleich: Transversale Schulterachse ist annähernd parallel mit der Hangneigung.

Hard Boots: Snowboardschuh mit einer harten Kunststoffschale.

Hard Pack: harter eisiger Schnee.

Hardcore: Harter Kern der Snowboarder, Snowboarder bei jedem Wetter und in jedem Gelände.

Hardgoods: Gebrauchsgüter, Board, Bindungen, Schuhe usw.

Hardware: Boards, Bindung, Schuhe.

Heel Pad: Wadenpolster bei der Softbindung, der gleichzeitig die Vorlage vergrößert.

Heelside Turn: Schwung, bei dem man die hintere "fersenseitige" Kante des Boards einsetzt.

Heelside: Fersenseite des Boards.

Helicopter: Sprung mit 360° Drehung.

High Back: auch Hi-Back, Bindungsschaft bei der Softbindung.

High Jump Contest: Hochsprungbewerbe, bei dem ein hohes Hindernis zu überspringen ist.

High Top Bindung: Schalenbindung.

Hiking: wandern, Bezeichnung für eine Snowboardtour im Gelände.

Hochstellung: Hüft-, Knie- und Sprunggelenke sind leicht gebeugt.

Hip: Rechtwinkliger, dreieckiger Sprung mit Spitze zum Berg, der von zwei Seiten her angefahren werden kann.

Hohoplant: beidarmiger Handstand auf dem Coping der Pipe

Hooger Booger: Schweizer Boardhersteller.

Horn: Spezieller Aufsatz für das Pistengerät, zum Bau einer Pipe.

Hybrid Boots: Schuhe, die sowohl auf einer Softbindung als auch auf einer Plattenbindung gefahren werden können.

 

Indy: Frontsidegrab, bei dem man mit der hinteren Hand vorn am Schienbein vorbei zwischen die Bindung auf die 

Zehenkante greift.

Inferno: Snowboardrennen mit Massenstart, durch einen abgesteckten Kurs.

Inserts: Gewindehülsen, die in das Board eingelassen sind und zur Verschraubung der Bindung dienen.

Insider: Kenner der Szene.

Invert: auf den Kopf stellen. Sammelbegriff für Salti und Überschläge.

Inverted Airs: Alle Sprünge, bei denen der Kopf tiefer liegt als das Board.

ISF: International Snowboard Federation.

ISIF: International Snowboard Industry Federation.

ISRA: International Snowboard Resort Association.

Jib: Jibben und bonken, Bezeichnung für Freestyle mit technischen Tricks bei geringer Geschwindigkeit.

Jibber: Pistenfreestyler.

Judge: Schiedsrichter, Bewerter von Freestyle-Wettkämpfen.

Jump Turn: gestylter geschnittener Schwung mit extremer Hochentlastung.

Jumps: Sprünge.

 

K2: Boardhersteller aus den USA

Kante: durchgehende oder gegliederte Kante an der Seite der Boards.

Kicker: Absprungrampe, bei der Neigung (nach oben) und Radius äußerst ausschlaggebend für die Absprung- und 

Flugphase sind.

Kicker: amerikanischer Slang für "Quelle des Vergnügens", hier steile Schanze.

Kink: Knick in einer Halfpipe, Wall oder Unebenheit im Flat der Pipe.

Knock out Finale: Endrunden bei Slalom im KO-System.

 

Ladieboards: speziell auf Frauen und Mädchen abgestimmte Boards

Late: Alle Tricks, die verzögert ausgeführt weren.

Late 180: länger Flugphase, erst kurz vor der Landung wird gedreht.

Late Spins: Verzögerte Einleitung von Drehungen.

Lateral Flex: Der Flex des Knöchels zur Außenseite - Knie auseinander.

Layback Air: Hintere Hand im Schnee, vordere greift an die Zehenkante (Frontside Manöver).

Leach: Fangriemen,

Lean Air: Backside Air auf der Frontsidewall in der Pipe.

Leash: Fangriemen.

Les Twist: Fakie 360 Grad backside grab.

Lien Air: FS Air, vordere Hand greift an die Fersenkante.

Liner: Innenschuh.

Lip: obere Kante einer Schneewechte oder einer Halfpipe, auch coping.

Lipside: Slide in Desaster, Position, Abgang zur gleichen Seite, von welcher Trick angefahren wurde.

Liptricks: Manöver die auf dem Coping gemacht werden. Tricks an einer Kante.

Local: Einheimischer Boarder, der die Verhältnisse besser kennt.

Lock leash: Fangriemen mit Zahlenschloss.

Longboards: Spezielle Boards für den Tiefschnee.

Low Back: niedriger High Back.

Low Kick: Verkürzte Schaufel mit einer steileren Aufbiegung.

 

Magic Stic: Spezielle Stange fürs Snowboarden, für Balance und Spannungsübungen.

Manöver: Trick oder Schwung in einem eigenem Stile.

Manuals: Fahren, während das Brett nur Schneekontakt im Nose- oder Teilbereich.

Masters World Cup: Höchstbewertester internationaler Wettkampf der ISF Tour.

Mc Twist: Backside 540° Flip in der Pipe über dem Kopf gedreht, auf der Fersenkante angefahren.

Mchawk: Fakie angefahrener 720° Sprung.

Medial Flex: Der Flex des Knöchels zur Innenseite - Knie zusammen.

Melon Grab: Nosebone, vordere Hand greift an die Fersenkante zwischen die Beine.

Method: Backsidegrab mit der hinteren Hand an der Fersenkante, den Oberkörper ins Hohlkreuz gedrückt.

Miller Flip: Vordere Hand im Schnee, hintere Hand greift an die Zehenkante, am höchsten Punkt wird übergekippt und 

Fakie weggefahren.

Misty Flip: Backside 540° Flip über eine Schanze

Mittellage: Gewicht zentral über dem Board.

Mittelstellung: Hüft-, Knie- und Sprunggelenke sind mittel gebeugt.

Moguls: Buckel, oder Buckelpiste.

Montagewinkel: Der Winkel, in dem die Bindung zur Querachse stehend montiert wird.

MTV: Musiksender.

Mute Grab: Frontesidegrab, wobei die vordere Hand zwischen den Bindungen zur Zehenkante greift.

Mute: Frontesidegrab, wobei die vordere Hand zwischen den Bindungen zur Zehenkante greift.

 

New School: Style beim Freestylen.Fahrstil und Tricks der jüngeren Boardergeneration.

News Letter: Zeitung für Boarder.

Nitro: Deutscher Boardhersteller.

Nollie: Gegenteil von Ollie, man zieht mit dem hinteren Fuß das Board zuerst hoch.

Nose Grab: das Anfassen der Boardspitze während eines Sprunges.

Nose Kick: das Maß der Aufbiegung der Schaufel.

Nose Turn: Das Drehen über die Schaufel.

Nose Wheelie: kurze Geradausfahrt auf der Schaufel bewirkt durch extreme Gewichtsverlagerung nach vorn.

Nose: Boardspitze, Schaufel.

NSA: National Snowboard Association.

 

Oakley: Brillenhersteller.

Obstacle Course: künstlich angelegte Hindernisse und Geländeformen.

Off set: Verschiebung von Frontsidekante gegen Backsidekante bei asymmetrischen Boards.

Off the Lip: Begriff aus dem Wellenreiten, Drehung auf einer Wechtenkante.

Old School: Style beim Free-tylen. Fahrstil und Tricks der älteren Boardergeneration.

Old School:

Ollie: Kommt vom Skaten, man zieht zur Absprungunterstützung das Boar5d mit dem vorderen Fuß hoch und dann den hinteren Fuß nach. Basis für jeden Sprung, um Höhe und Flugkontrolle zu gewinnen.

One Foot Air: Sprung, bei dem ein Fuß nicht in der Bindung ist.

One Footer: Alle Sprünge, bei denen ein Fuß nicht in der Bindung ist.

Oneeighty 180°: eine Halbe Drehung in der Halfpipe.

Opening: Snowboardveranstaltung mit Testmöglichkeit.

ÖSV: Österreichischer Skiverband.

Outline: äußere Form des Boards.

Overall length: Gesamtlänge.

Overall: Gesamtwertung aus Slalom, GS und Halfpipe.

Oververt: Überhängende Wand mehr als 90°.

Oververt: Überhängende Wand.

Oxygen: Österreichischer Boardhersteller, Tochterfirma von Atomic.

 

P-Tex: Snowboardbelag.

Packs: funktionelle Rucksäcke für Snowboarder.

Pants: Funktionelle Snowboardhose.

Pipe Dragon: Maschine zum Shapen der Pipe.

Pipe: Kurzbezeichnung für Halfpipe.

Platform: oberer verbreiteter Rand einer Halfpipe, auch sidewalk.

Plattenbindung: Snowboardbindung für harte Kunstschuhe, nicht auslösend.

Plattform: oberer, verbreiteter, horizontaler Rand einer Pipe.

Poser: Angeber.

Powder Carve: extremer Turn im Tiefschnee.

Powder Quest: Trip auf der Such nach dem perfektem Tiefschnee.

Powder Session: in der Gruppe durch den Tiefschnee fahren.

Powder: Pulverschnee.

Preprag: mit Kunstharz (Epoxidharz) getränktes Glasfasergewebe.

Pro Flex: Bindungshersteller, gehört zum F2 Konzern.

Pro: 1. Bezeichnung für Profis und Könner. 2. Professioneller Rider, im speziellen Für Image, Photos und Filme.

Pro-Model: Snowboard, ein Boarder shaped und designed für eine Firma sein eigenes Board.

Pro Jump: künstlich angelegter Rampe für Sprünge.

PSA: Professional Snowboard Association.

Pushen: Beschleunigen während der Fahrt durch aktiven Einsatz.

Pushing: Beschleunigen des Boards durch Hoch und Tiefgehen.

 

Quater Pipe: Eine Viertelröhre, die wie die Halfpipe entweder in der Falllinie oder quer im rechten

Winkel oder diagonal gebaut werden kann.

Quicksilver: Bekleidungshersteller.

 

Racer: Rennfahrer im Alpinen Bereich.

Rad: von radical, wild verrückt. Radical und unbeeindruckt von extremen Situationen.

Raichle: Schweizer Boot-hersteller.

Rail: Gelände zum Sliden.

Ramp: natürliche oder künstliche Angelegte Sprungmöglichkeit.

Ratrak: Pistenraupe.

Regio Cup: Rennserie für den Nachwuchs.

Regular: Stellung des Boarders, bei der linke Fuß vorne ist.

Revert: Noch eine halbe (Weiter) Drehung nach der Landung auf dem Schnee.

Ride/relax: Einstellmechanismus bei Hardboots zum Fahren und Gehen.

Rider: Bezeichnung für einen Snowboard.

Riding: Mit dem Snowboard fahren.

Ripping, rippen: amerikanisch, durch die Gegend rasen, herumtoben.

Rocker: Aufbiegung des Snowboardhecks, auch Tail -Kick.

Rookie: Hoffnungsvoller Nachwuchsfahrer.

Rossignol: Französischer Boardhersteller.

Rounded Squaretail: gerades Heck mit abgerundeten Ecken.

Roundtail: runde Heckform.

Rücklage: Gewichtsverlagerung nach hinten.

Rules: Pistenregeln und Verhalten auf der Piste.

Run: Abfahrt. Eine komplette Pipefahrt.

Running length: Lauffläche.

Ruts: Mulden in der Slalompiste.

 

Safety strap: Fangriemen.

Sandwich-Verbund-Bauweise: Art der Boardherstellung, horizontal verleimter Holzkern mit verschiedenen Laminaten beschichted.

Schalenbindung: Snowboardbindung für Sooftboots.

Schaufel: Unerlässliches Gerät zum Bau einer Halfpipe.

School: Snowboardschule für alle Bereiche.

Schwalbenschwanz: auch Swallowtail, Einkerbung im Tail, findet sich in speziellen Powderboards.

Scoop: Maß der Aufbiegung der Snowboardschaufel, auch Nose Kick.

Scott: Scott USA Snowboards löst Hooger Snowboards als Marke ab.

Session: Längere Sitzung im Sinne eines längeren Befahrens einer Pipe, Piste, Geländes mit viel Spaß.

Shape: Unter Shape versteht man die Geometrie, d.h. die verschiedenen Formen der Boards.

Shifty: Der vordere Fuß wird seitlich weggestreckt, ob mit oder ohne Grab.

Shin Strap: Schienbeinschnalle. oberste Schnalle bei Schalenbindungen.

Shredding/shredden: rumdüsen, fetzten heizen.

Sidecut: Taillierung.

Sidewalk: oberer verbreiteter Rand einer Halfpipe, auch Plattform.

Sidewall: Seitenwangen.

Sims: Boardhersteller aus den USA.

Skateboard, Rollbrett: Einer der Urväter des Snowboardens, übt immer noch Einfluss aus.

Sketchy: Hart an der Grenze des Unmöglichen fahren, ohne dabei zu stürzen.

Sketchy: Unsicheres Fahren und Landen von Tricks.

Slalom: Snowboardwettkampf-disziplin.

Slam: Unkontrollierter Sturz.

Slam: Unkontrollierter Sturz. Heftiger Sturz.

Slap ratchet: Schnalle bei Schallenbindungen, die den Riemen mit einem Handgriff festzieht.

Slide: 1. Seitliches Rutschen mit dem Brett, 2.Rutschen über Objekte.

Slopestyle: amerikanische Form des Obstacle-Wettkampfes. Weit auseinander gezogener Kurs.

Slush: Sulzschnee.

Snake: Vordrängen beim Lif, oder um etwas umsonst zu bekommen.

Snowboard Revue: Snowboardzeitschrift aus Österreich.

Snowboarder Monster Backside Magazin: Snowboardzeitschrift in Österreich Deutschland und der Schweiz.

Snowpark: Künstliche Hindernisse zum Springen.

Snowsurfer: Zwei-Ski-system, eine Standplatte ist über eine spezielle Mechanik mit zwei Ski verbunden.

Snurfer: Vorgänger des Snowboards in den 60er Jahren.

Soft-Boot: Snowboardstiefel aus weichen Außenmaterial.

Soft Bindung: Siehe Schalenbindung.

Softgoods: Textilien.

Soulboarden: Das Gefühl des Schwebens steht im Vordergrund.

Soulsurfen: Freifahren nach Lust und Laune.

Speeden: höchstmögliche Geschwindigkeit fahren.  

Speed Check: kontrolliertes Bremsmanöver vor einem Kicker

Spin: Drehung.

Spine: Zwei aneinander gelehnte Quaters, mit einem Table (Plattform) dazwischen.

Spins: Drehungen ab 180° um die Körperlängsachse mit oder hohen Grabs.

Spoiler: Art des High-backs.

Spot: Spezieller Ort zum Boarden.

Sraper: Abziehklinge.

SSBA: Swiss Snowboard Association.

Stalefish: Backsidegrab, bei der man mit der hinteren Hand auf die Fersenkante zwischen die Bindung greift.

Stall: einen Liptrick möglichst halten bzw. in der Position verharren, bevor eine Landung vorgenommen wird. Vor allem 

bei Handplants.

 

Stance Angels: Bindungswinkeln.

Stance: Bindungsabstand.

Standbein: ist immer das vordere Bein.

Step In: Bindung mit automatischen Einsstiegsmechanismus.

Stiffy: Sprung mit ganz gestreckten Beinen.

Stoke: Vor Glück überwältigt sein.

Straight Jump: 1. Wettkampfform für Showevents, z.B. Air & Style, 2. Sprung über Table oder Gap.

Strap: Bindungsriemen:

Style: die Art des Boardens, eine sehr individuelle Sache.

Style: Entweder Sie haben einen oder Sie brauchen einen.

Super G: Wettkampfdisziplin.

Surfen, Wellenreiten: der Urvater des Snowboardens, übt immer noch Einfluss aus.

Swag: Bekleidungshersteller aus den USA

Swallow Tail: Schwalbenschwanz. V-förmiger Einschnitt im Snowboardheck.

Swing Weight: Jenes Boardgewicht, das man während eines Spins wahrnimmt (Schwunggewicht).

Switchfoot: Goofytricks werden regular gefahren und umgekehrt.

Switchstance: Dasselbe wie fakie.

Symmetrisch: Gleichmäßig tailliertes Board.

 

Table: Flat, das beim Straight Jump übersprungen wird.

Tail Grab: Man greift in der Luft mit der hinteren Hand ans Boarende.

Tail: Boardheck.

Tail-Turn: Drehen über das Heck.

Tail-Wheelie/-Ride: Hochreißen des Boards durch extreme Gewichtsverlagerung nach hinten und Fahrt auf dem Heck des Boards.

Tailgrab: Man greift in der Luft mit der hinteren Hand ans Boarende.

Tailkick/Taillift: Maß der Aufbiegung des Snowboardhecks.

Taillierung: Verhältnis von geringster zu größter Brettbreit.

Tandemboards: Boards mit zwei Paar Bindungen.

Taper Angle: Maß für den Unterschied zwischen Schaufel und Heckbreite.

T-Board: Trainingsboard

Threesixty: Eine 360 Grad -Drehung auf der Piste oder in der Halfpipe, aber auch ein auf der Kante gefahrener Kreisel.

Tiefstellung: Hüft-, Knie- und Sprunggelenke sind stark gebeugt.

Tip/Tail Protection: Schoner für das Board.

Toe/Heel Drag: Spur während eines Schwunges, die durch eine überstehende Bindung oder Schuh im Schnee entsteht.

Toe/Heel Overhang: Jener Teil der Bindung oder des Schuhes, der über die Boardkante hinaus steht.

Toeside Turn: Schwung, bei dem man die vordere "zehenseitige" Kante des Boards einsetzt.

Toeside: Zehenseite des Boards.

Toeturn: Frontside Schwung.

Tool: Werkzeug zur Bindungseinstellung.

Topschnalle: Die Schnalle, die bei der Softbindung dem Schienbein am nächsten liegt.

Topsheet: Die oberste sichtbare Schicht eines Board.

Torsionssteifigkeit: Steht für den Widerstand gegen Verwindung oder Verdrehung um die Längsachse des Boards.

Track: Spur auf der Piste, im Slalomkurs oder im Gelände.

Transfer (Box): zwei Walls, die in einem Winkel zueinander stehen mit einem Table dazwischen der übersprungen werden muss.

Transition: Rundung zwischen flachem und vertikalem Teil der Halfpipe.

Tuck-Knee: Stilform bei Freestylemanövern, eines der Knie wird so nahe wie möglich ans Board gebracht.

Tucknie: Mutegrab, bei dem das hintere Knie zum Board gedrückt wird.

Tuning: optimales Präparieren des Boards.

Turn to the lip: Schwung zum Hang.

Turn: Schwung.

Tweak: Verdrehen. Stilmittel bei Sprüngen, wobei der Körper möglichst extrem verdreht wird.

Tweaked: Verdreht. Verdrehen des Körpers in der Luft bei Sprüngen.

Tweaken: Verdrehen des Oberkörpers gegen die Board, Bein und Hüftrichtung.

Twin Tips: Nose und Tail sind im Shape gleich.

Twist: Drehung um die Körperlängsachse.

Twisten: Drehung des Körpers unterhalb der Hüfte beim Sprung.

 

UPS: Österreichischer Boothersteller.

US Open: Rennen in den Vereinigten Staaten.

 

Versatz: Verschiebung des Brettaufbauesvon Backside und Frontside bei asymmetrischen Boards.

Vert,vertical: Der vertikale Bereich der Halfpipe.

Vitelli Turn: Ein, in extrem schräger Körperhaltung gefahrener geschnittener Schwung.

Vorlage: Gewichtsverlagerung nach vorne.

Vorspannung: Ist die Aufwölbung des unbelasteten Boards.

VÖSS: Verband österreichischer Snowboarder, 1994 aufgelöst.

VSÖ: Verband der Snowboardschulen und Instruktoren.

 

Waist: schmalste Stelle eines Boards.

Wall Trick: Auch Lip-Tricks, Tricks in der Halfpipe mit Wandkontakt.

Wall: Wand der Halfpipe oder die Wand einer Rampe.

Wannen: Mulden die sich beim Stangenfahren um die Stange bilden.

Wave Jump: Sprung aus einer Tiefschneewechte heraus.

Wave Turn: Extremer Schwung an der Spitze oder in der Wand eines Gegenhanges, natürlicher Pipe.

Wear: Bekleidung der Boarder.

Welle: Wellenform, entlang einer Schrägfahrt, aber nie über die Falllinie.

Wendphase: Diese Phase besteht aus der Auslösephase und Umkantphase.

Wheelie Case: Große Snow-boardtasche mit Rollen.

Wheelie: Auf Nose oder Tail fahren.

Winddrift: Schneewehe.

Windsurfing Chiemsee: Bekleidungshersteller aus Deutschland.

Woodcore: Holzkern.

World Pro Tour: WPT, internationale Rennserie.

WSF: WorldSnowboardingFederation 2002 gegründeter internationaler Snowboardverband.